Programm

Erster Durchgang | Miejski Dom Kultury, Zgorzelec
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gALLIN

Bella Adamova

Mezzosopran | Tschechische Republik-Russland

Bella wurde 1992 in Grosny, Russland, geboren und wuchs in Prag (Tschechische Republik) und zwischen vielen Kulturen auf. Sie schloss ihr Gesangsstudium in London und Köln ab. Während ihres Studiums war sie an einer Reihe von Opern beteiligt, insbesondere als Hermia in Brittens Sommernachtstraum und Celia in Haydns La fedeltà premiata im Theater Aachen. Das Kunstlied ist ein Schwerpunkt der Arbeit der jungen Mezzosopranistin. Preisträgerin des Tschechischen Liedpreises, bei den Emmy Destinn Awards in London, des Martinů-Preises beim Internationalen Dvořák-Wettbewerb und Finalist beim Bundes-wettbewerb 2020 Gesang in Berlin. Bella singt und improvisiert im Duo mit dem Pianisten Michael Gees: ihr Debütalbum Blooming wurde 2019 auf Challenge Records veröffentlicht. In dieser Saison wird sie mit den Janáček Philharmonikern debütieren und Mahlers Rückertlieder unter Chuhei Iwasaki aufführen.

Zeitgenössische Musik zu spielen war schon immer ein Teil ihres Konzertlebens. Sie war die Vokalsolistin in der Basler Uraufführung von Kagels La Trahison Orale unter der Leitung von Jean Pierre Drouet und trat beim ZeitRäume-Festival in einem von Hannes Seidl kuratierten Stück auf. Sie studierte Freie Improvisation an der Basler Musikakademie. Bella hatte das Privileg an Meisterkursen unter anderem bei Lynton Atkinson, Thomas Piffka, Christoph Prégardien, Klesie Kelly, Fred Frith, Dalia Schaechter, Simon Keenlyside, Josef Protschka, Kateřina Kněžíková und Christian Immler teilzunehmen und studieren.

Stanislav Gallin

Klavier | Tschechische Republik

Stanislav Gallin wurde in Sankt Petersburg, Russland geboren. Er absolvierte das St. Petersburger Konservatorium (Prof. Vladimir Mischouk). Er setzte sein Studium an der Prager Musikakademie bei Peter Toperczer fort und absolvierte 2007 mit Tschaikowskys 1. Klavierkonzert in der Dvořáks-Halle des Rudolfinums in Prag. Er nahm auch an einem Studienprogramm am Mozarteum in Salzburg teil (Prof. Peter Lang). In den internationalen Meisterkursen hat er unter anderem mit Lazar Berman, Eugen Indjic, Avo Kouyoumdjian und Pierre Jasmin zusammengearbeitet. 2012 schloss er sein Aufbaustudium an der Fakultät für Musik und Tanz der Universität für darstellende Kunst in Bratislava (Dok. Elena Händler) erfolgreich ab. Derzeit arbeitet er an der Akademie der darstellenden Künste in Prag. Stanislav trat als Solist mit dem Orchester der St. Petersburger Philharmoniker, des St. Petersburger Rundfunkorchesters, der Les Solistes Européens Luxembourg, der Mährischen Philharmonie Olomouc, der Pilsener Philharmoniker, des Bruno Walter Festival Orchesters und des Prager Radiosinfonie-orchesters auf. Er hat mit angesehenen Dirigenten wie Alexei Anikhanov, Tomáš Brauner, Jack Martin Händler, Jakub Hrůša und Peter Vrábel zusammengearbeitet. Als Solist und gefragter Kammerspieler trat er in vielen europäischen Ländern, den USA, Japan und Afrika auf. Er ist auch Mitglied des Orbis Trio, das zu den besten europäischen Kammerensembles zählt.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands D 677

Hippolits Lied D890

Franz Schubert

Ganymed D544

Atys D585

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Claude Debussy

Trois chansons de Bilitis, L. 90

i. La flute de Pan

ii. La chevelure

iii. Le tombeau des Naiades

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Le reveil de la mariée

Arthur Lourié

Griechische Lieder nach Dichtung von Sappho 1.Band

i. Lament for Adonis

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

 
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Bruno Vargas

Bass | Chile

Der Bass Bruno Vargas hat zunächst einen akademischen Titel in Musiktheorie an der Universidad de Chile erworben, bevor er seine Gesangsausbildung an der Universidad Católica de Chile sowie an der Folkwang Universität der Künste in Essen erhielt. Erste Bühnenerfahrungen sammelte der Bass als Mitglied des Opernchores in Santiago und danach in Produktionen der Folkwang Universität. 2015-17 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg. Gastspiele führten ihn u.a. an die Deutsche Oper am Rhein, an die Kammeroper Schloss Rheinsberg, an das Theater Dortmund, sowie an das Theater Solingen, nach Lugano und zu den Schlossfestspielen Schwerin. Zudem war Bruno Vargas in Bozen und immer wieder erneut an der Staatsoper Hamburg zu Gast. Um seine Liedkunst zu erweitern, hat er bei Thomas Quasthoff, Bo Skovhus, Gerold Huber, Angelika Kirschlager, Norman Shetler, u.a. gearbeitet. Zusammenarbeit mit Dirigenten: Kent Nagano, Paolo Carignani, Christophe Spinosi, Renato Palumbo, Stefano Ranzani, u. a. Wichtige Partien: Don Bartolo (Le Nozze di Figaro), Falstaff (Lustige Weiber), Masetto (Don Giovanni), Sarastro (Die Zauberflöte), der Einarmige (Die Frau ohne Schatten), Filippo/Mönch (Don Carlo), Sparafucile/Monterone (Rigoletto), Sagrestano/Angelotti (Tosca), Truffaldin (Ariadne auf Naxos), Don Alfonso (Così fan tutte), Melisso (Alcina), der Tod (Der Kaiser von Atlantis), Samuel (Un ballo in maschera), u. a.

 

Ekaterina Kausch

Klavier | Russland

Ekaterina Kausch stammt aus St. Petersburg. Dort studierte sie Musiktheorie und Komposition. Seit 2005 lebt sie in Hamburg, wo sie das Studium im Klavier sowie Liedbegleitung absolviert hat. Außerdem nahm sie an Meisterkursen mit dem Pianisten Norman Shetler sowie dem Bassbariton Thomas Quasthoff teil. Seit einigen Jahren arbeitet Ekaterina hauptberuflich als Konzertpianistin und Korrepetitorin. Sie tritt regelmäßig mit verschiedenen Musikern (Sängern und Instrumentalisten) europaweit auf und arbeitet mit zahlreichen Solisten europäischer Opernhäuser. Unter anderem mit dem Bariton Alexey Bogdanchikov, den Bässen Alexander Roslavets und Bruno Vargas sowie dem Bassbariton Vladimir Baykov.
Ekaterina arbeitet als Pianistin bei verschiedenen regionalen sowie internationalen Festivals und Wettbewerben. Unter anderem bei den Festivals „Nordwind“, „Romanceade ohne Grenzen“ und „Ramazata a San Marino“ sowie mit mehreren Teilnahmen am Wettbewerb Jugend Musiziert als Klavierbegleitung für verschiedene Instrumente. Ekaterina und ihr Lebenspartner Bass Bruno Vargas sind seit 2017 ein Liedduo. Ebenso gemeinsam führen sie seit November 2020 eine Online Konzertreihe
Namens „Villa La Melodia“.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG.406

Franz Schubert

Fahrt zum Hades
Prometheus

Franz Schubert

Atys
Memnon
Gruppe aus dem Tartarus

Johannes Brahms

Sapphische Ode, Op.94, Nr.4

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31 No.2

Arthur Lourié

Griechische Lieder nach Dichtung von Sappho. Erster Band
iv. The Garden of the Nymphs [Сад Нимф]

Georgios Kasassoglou

Meeresstille (Γαλήνη)

 
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Roksana Wardenga

Mezzosopran | Polen

Sie studierte mit Jan Ballarin in der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice. Sie ist Preisträgerin vieler ausländischer und internationaler Gesangswettbewerbe. Sie spielt Orpheus in „Orpheus und Euridice”, Mercedes in „Carmen” G. Bizet, Suzuki in „Madama Butterfly” G. Puccini, Curre, Preziosille in „La forza del destino” G. Verdi, Czipra in „Zigeunerbaron” R. Strauss. Sie singt Oratorium und Kantatenrepertoire wie zum Beispiel: „Stabat Mater” von G.B. Pergolesi, „Requiem”; Kantate „Geist und Seele” von J. S. Bach; „Krönungsmesse”, „Große Messe in c-Moll” von W. A. ​​Mozart; „Magnificat”, „Gloria”, „Stabat Mater” von A. Vivaldi; „Messias” von G. F. Handel; „Eine Messe für den Frieden” von K. Jenkins; „Requiem für Auschwitz” von Roger Moreno-Rathgeb, „Requiem Op.89” von A. Dvorak, St. Moniuszko, „Msza Des- dur”, „Msza Es- dur”, Litania „Ne memineris”, „Requiem” Józefa Kozłowskiego, „Symfonia Niepodległości” Sebastiana Perłowskiego. Sie trainiert ihre Fähigkeiten in Kursen, die von Stefania Toczyska, Olga Pasiecznik, Wiesław Ochman, Ryszard Karczykowski und Iwona Hossa. Sie belegte einen Kurs an der 1. Europäischen Akademie für Vokalkunst in der Schlesischen Oper. Sie hat mit dem Polnischen Rundfunkorchester in Warschau, der Podlasie-Oper und den Philharmonikern zusammengearbeitet Orchester, Tychy Aukso City Orchestra, Schlesische Philharmonie, Subkarpatische Philharmonie, die Philharmonie Wałbrzych, die Philharmonie Zabrze, die Philharmonie Janackova in Ostrava, Orchester der Opera Nova in Bydgoszcz.

 

Grzegorz Biegas

Klavier | Polen

Er absolvierte die staatliche Musikschule Karol Lipiński in Lublin (Klasse von Prof. Mieczysław) Dawidowicz) und von der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice (Diplom in Klavier Klasse von prof. Eugeniusz Knapik und Kammermusikklasse von prof. Maria Szwajger-Kułakowska). Im 2002 schloss er ein postgraduales studium in der Klavierklasse von prof. Józef Stompel. Zur Zeit ist er Professor in der Abteilung für Kammermusik seiner Uni. Seine künstlerische Aktivitäten konzentrieren sich auf Kammermusik, mit besonderem Schwerpunkt auf Vokalliteratur. Er war ein Répétiteur und ein Tutor bei zahlreichen Vokal- und Kammermusikfestivals, darunter in Bückeburg, Wien, Peking, Louisville, Sigriswil, Duszniki Zdrój, Katowice, Radzyń Podlaski, Nowy Sącz, Breslau, Danzig, Sosnowiec, Chełm, Chorzów, wo er mit hervorragenden Lehrern und Dirigenten zusammenarbeitete. Als Begleiter arbeitete er mit Solisten bei vielen Gesangswettbewerben in Polen und im Ausland. einschließlich Bilbao, Karlove Vary, Wien, Dublin, Oslo, Parnu, Sion, Trnawa, Vráblach, Düsseldorf, Katowice, Łódź, Warszawa und Wrocław, wo er mehrfach als bester Begleiter (u.a. mit dem J. Lefeld Sonderpreis) ausgezeichnet wurde. Als Kammermusiker trat er auf viele Konzerte und Festivals in Polen und im Ausland - fast auf allen Kontinenten (Europa, USA, Argentinien, Chile) in Zusammenarbeit mit vielen hervorragenden Sängern. Er machte viele Aufnahmen - hauptsächlich polnischer Musik - für das polnische Radio, das polnische Fernsehen sowie CD-Aufnahmen.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG. 324

Franz Schubert

Fahrt zum Hades

An die Leier

Franz Schubert

Atys D585

Dithyrambe D801

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr. 5

Sapphische Ode, Op.94, Nr.4

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Arthur Lourié

Griechische Lieder nach Dichtung von Sappho.
Lament for Adonis [Плач по Адонису]
Erotic Fragment [Эротический отрывок]
Hymnic Fragment [Гимнический отрывок]

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)

 
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Serhii Moskalchuk

Bassbariton | Ukraine

Serhii Moskalchuk wurde 1991 geboren und studierte 2010 – 2014 Gesang an der staatlichen Tschaikowsky Musikakademie in Kiew in der Klasse Prof. Skubak. Seit 2015 war er als Solist im Ensemble des Ukrainischen Militärs angestellt. Gleichzeitig hatte er Engagements als Solist im Kiewer Staatstheater für Kinder und Jugendliche. 2015-2020 war er Mitglied des Opernstudios der staatlichen Musikakademie in Kiew.
2019-2020 arbeitete Serhii als Gesangslehrer an der Staatlichen Universität für Kultur und Kunst in Kiew. 2013 gewann er den 3. Preis beim internationalen Wettbewerb 21st Century Art in Worsel. 2019 war er Semifinalist bei dem Klaudia Taev Wettbewerb.
Er nahm an Meisterkursen mit Eytan Pessen, Natale De Carolis, Simone Di Felice und Vasily Barkhatov teil.

Kamila Łopatka

Klavier | Polen

Kamila Łopatka wurde 1993 in Legnica (Polen) geboren. Zunächst studierte sie Bachelor Klavier an der Musikakademie in Wrocław in der Klasse von Prof. Paweł Zawadzki. Seit Oktober 2018 belegt sie den Studiengang Master Lied / Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Cornelis Witthoefft. Sie bildete sich fort bei verschiedenen Meisterkursen in Polen und Deutschland, u.a. bei Elly Ameling, Marie Helle,Włodzimierz Obidowicz, Krystyna Borucińska, Grzegorz Kurzyński, Jerzy Marchwiński, Irene Armoniene, Michail Markov, Peep Lassman, Paul Meyer. Im Februar 2019 nahm sie am Meisterkurs für Stimmkunst und Neues Musiktheater in Stuttgart unter Leitung von Prof. Angelika Luz, Prof. Cornelis Witthoefft und Sarah Maria Sun teil.
Als Pianistin konzentriert sich vor allem auf die Arbeit mit Sängern. Seit 2012 nimmt sie jährlich an dem Gesangskurs Canto ergo sum bei Justyna Agnieszka Szumiło in Legnica teil. Während des Projektes Polish National Youth Choir arbeitete sie als Begleiterin in den Gesangsklassen von Nicolaus Mulroy, Henryk Böhm, Fulvio Bettini und Urszula Kryger. Kamila konzertiert in Deutschland regelmäßig als Liedpianistin, u.a. im Rahmen der Ausstellung ›Lachen. Kabarett‹ im Deutschen Literaturarchiv in Marbach oder des
Lesekonzertes 200 Jahre Goethes »Erschaffen und Beleben«, Hospitalhof, Stuttgart (2019); auch zuletzt nimmt sie aktiv an den Haus/Gartenkonzerten teil. Seit 2015 entwickelt Kamila Łopatka ihre pädagogischen Kenntnisse als Klavierlehrerin an staatlichen und privaten Musikschulen in Polen und Deutschland.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG.406

Franz Schubert

Gruppe aus dem Tartarus

Der entsühnte Orest

Franz Schubert

An die leier D737

Fahrt zum Hades D526

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op. 94, Nr.4

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Arthur Lourié

Griechische Lieder nach Dichtung von Sappho, 1.Band 

i. Lament for Adonis [Плач по Адонису]

ii. Erotic Fragment [Эротический отрывок]

iii. Hymnic Fragment [Гимнический отрывок]

iv. The Garden of the Nymphs [Сад Нимф]

v. From the Wedding songs [Из свадебных песен]

vi. Plea to Aphrodite [Моления Афродите]

Georgios Kasassoglou

Barmherzige Mutter (Μητέρα μεγαλόψυχη)

 
Janina Staub
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Janina Staub

Sopran | Deutschland-Großbritanien

Die deutsch, nordirische Sopranistin Janina Staub (geb. 1994) ist aktuell Mitglied im Opernstudio in Freiburg und gleichzeitig im Konzertexamen bei Prof. Mareike Morr an der Musikhochschule Freiburg. Zuvor hat sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ihren Bachelor und Master absolviert. Bühnenerfahrungen sammelte Janina Staub als Barbarina am Theater Freiburg 2020, als Sandmännchen bei der Schlossoper Weikersheim, als Sopransolistin im Education-Projekt der Kammerakademie Potsdam und als Sopranistin in der zeitgenössischen Kammeroper "Die Stimmlosen" an der Deutschen Oper. 2021 wird sie am Theater Freiburg als Second Woman/Spirit in Dido und Aeneas, als Quartilla und Criside in Madernas Satyricon und Gretchen in der Jukeboxopera auftreten. Konzertant war Janina Staub im Oratorium "Elias" und im "Mozart-Requiem" 2019 in der Philharmonie Berlin unter der Leitung von Jörg-Peter Weigle und dem Brandenburgischen Staatsorchester zu hören.Im Oktober 2021 wird sie unter der Leitung von Peter Gülke/ Alexander Lebek Beethovens 9. Sinfonie mit den Brandenburger Sinfonikern in der Philharmonie Berlin aufführen. 2018 war sie in Kooperation mit dem Heidelberger Frühling in der Rekonstruktion des Brahms-Requiems in Heidelberg zu hören. 2016 war sie Representantin bei einer Gedenkveranstaltung des ersten Weltkrieges und musizierte mit dem Hallé-Orchester. Wichtige Liedimpulse erhielt sie von Wolfram Rieger, Matthias Alteheld, Graham Johnson, Julius Drake und Anne Le Bozec.

Yao Hou

Klavier | China

Yao Hou wurde 1995 in Sichuan (China) geboren und begann im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen. Zunächst besuchte sie das Musikgymnasium vorort und begann später ihr Studium an der Musikhochschule Sichuan. Von 2014- 2020 studiert sie Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Pi-hsien Chen und Prof. Hardy Rittner und absolvierte bei letzterem ihren Masterabschluss.
Seit 2020 studiert sie Master Liedgestaltung bei Prof. Matthias Alteheld. Wichtige Impulse erhielt sie bei Meisterkursen mit Hans-Peter und Volker Stenzl, Till Fellner, Alfonso Gomez, Klaus Bässler, Georg Sava, Jerome Rose und Hansjacob Staemmler.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG 324

Franz Schubert

Ganymed D544

An die Leier D737

Franz Schubert

Dithyrambe D801
Der zürnenden Diana D707

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Jean Coulthard

Three ancient memories of Greece
ii. What rapture could I take from song

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:
i. Chanson de la mariée
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)
Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)
 

 
 
Dickinson
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Timothy Dickinson

Bassbariton | Großbritanien

Greek-Scottish soprano Annie Fassea was the third prize winner of the ‘‘Jacques Offenbach Grand Prix 2021’’ and was awarded the ‘‘Fulbright Foundation Artist’s Scholarship 2019’’ to study with renowned Metropolitan Opera bass Dimitri Kavrakos in New York.
    In 2019, she made her debut in the Greek National Opera (GNO) – Stavros Niarchos Stage, performing the role of Barbarina (Le Nozze di Figaro). Since then sha has worked with orchestras such as the Cyprus Symphony Orchestra (CYSO), Győr Philharmonic Orchestra, Athens City Symphony Orchestra, the Athens Philharmonia Orchestra (APHO), Youth Orchestra ELSON and ERT Contemporary Music Orchestra.
   This season she has performed the parts of Ilia (Idomeneo) in the Cultural and Conference Center of Heraklion in co-production with the Teatro Grattacielo in New York with the APHO and the Countess (The Cretan Girl, the beloved Greek operetta) along with Mahler’s 4th Symphony in the Olympia Music Theater ‘Maria Callas’ with the Athens City Symphony Orchestra. She also performed Mahler’s 4th Symphony again in the Pallas Theater Nicosia, Rialto Theater Lemesos and Markidio Theater Paphos with the CYSO and Mozart’s Requiem with the APHO. In the past she has performed as Olympia (Les Contes d’Hoffmann), Papagena (Die Zauberflöte), Nora (Riders to the Sea), Virginia (Raven Revisited, by Kostis Kritsotakis), Suor Osmina (Suor Angelica), Amante (Il tabarro) but also Pergolesi’s Stabar mater and Thermopylae (D. Minakakis). She has performed in concert halls such as the Athens Concert Hall, Grand Prospect Hall in New York, Stavros Niarchos Stage and Alternative Stage at the GNO – Stavros Niarchos Foundation Cultural Center (SNFCC), the Byzantine Castle Trikala and in many of Greece’s open air and hidden-treasure theaters.
   Her upcoming performances include songs by Schumann from the cycle ‘Dichterliebe’ in the Athens Concert Hall, the part of Chloé (Daphnis et Chloé – Büsser) in Mytilini, the Queen of the Night (Die Zauberflöte – Mozart) in Athens and her fisrt performance in Germany in an opera gala.
   Annie acquired her Vocal Opera Diploma from the Athenaeum Conservatoire with Christina Giannakopoulou in 2017 and was a member of the Greek National Opera’s young artists educational program ‘The Youth of Opera’ during the 2017/2018 season.

Anyssa Neumann

Klavier | USA

Dimitra Kokkinopoulou was born in Athens, Greece. In 2007 she graduated with an unanimous decision from the Conservatory of Athens studying with Professor N. Nikolaidou. From 2007 to 2012 she studied at the Ionian University in Corfu,
Greece with Professor Lambis Vassiliadis. In 2014 she obtained her Master’s Degree from Bowling Green State University, OH with Dr. Robert Satterlee and started her Doctoral Degree in Piano Performance at the University of Nebraska-Lincoln that she obtained in 2017 under Dr. Ann Chang’s supervision.

Since 2017 she works as collaborative pianist at the “Internationale Musiktage Brache Seminars” in Germany. Since 2018 she works as piano coach in collaboration with mezzo-soprano Irini Tsirakidis and teaches piano at Athenaeum Conservatory in Athens, Greece. In addition, she is member of the “Thesis trio” with Irini Tsirakidis (mezzo soprano) and Yorgos Kaloudis (cello, classical Cretan lyra) performing works by Greek composers. In collaboration with the team “Thea-tree” (Thea-tree.gr) she creates and realizes educational programs and theatrical plays for kids at schools and cultural centers. She is member of the Social Enterprise “PhonoQuest” (phonoquest.com) that connects art and science of the human voice through seminars, conferences, and social events. She has given concerts in Germany, Portugal, Greece and the United States of America.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens

Franz Schubert

Gruppe aus dem Tartarus

Lied eines Schiffers an die Dioskuren

Franz Schubert

Prometheus

Fahrt zum Hades

Ganymed

Memnon

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV10, Nr.29

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Hermann Reutter

Drei Monologe des Empedokles

i. Euch ruf ich über das Gefild herein

ii. Ha! Jupiter, Befreier! Näher tritt

iii. In meine Stille kamst du leise wandelnd

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Issikci

Elisabeth Wrede

Mezzosopran  | Deutschland

Die junge Mezzosopranistin Elisabeth Wrede wurde 1998 in Cottbus geboren. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie durch die mehrfache Teilnahme an dem Wettbewerb „Jugend Musiziert“. Bei diesem gewann sie drei Mal Preise in der Bundesrunde. Durch die Auftritte mit Orchester bei dem „Konzert junger Künstler“ im Cottbusser Staatstheater wurde ihr
außergewöhnliches Talent gefördert. Ebenso durch den Eintritt in die Nachwuchsförderklasse an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig, wo sie neben ihrem Abitur bereits studierte. Ab Oktober 2017 begann sie an der HMT Leipzig ihr Bachelorstudium, wo sie weiterhin bei Frau Professor Brigitte Wohlfarth unterrichtet wurde. Bei der internationalen Sängerakademie in Torgau gewann sie 2018 einen Förderpreis gesponsert durch den Verein „Junge Stimmen Leipzig e.V.“. Sie trat bereits bei zahlreichen Opern- und
Operettengalas auf, unter anderem bei den Schlossfestspielen Altenburg und im Theater Arnstadt. Zu hören war sie ebenfalls bei einigen Wohltätigkeitsveranstaltungen und Liederabenden im Raum Leipzig. Im weiteren hat sie bei verschiedenen Hochschulproduktionen wie „Giulio Cesare “ und „Der Bettelstudent“ mitgewirkt. Solistisch sang sie die Alt- Partien im Mozart Requiem von W. A. Mozart, in der C-Dur Messe und der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. In einer Produktion der Kinderoper Bravissimo sang sie die Rolle des Hänsels aus der Oper „Hänsel
und Gretel“ von E. Humperdinck. Sie konnte sich erfolgreich für die Rolle des 3. Knaben in „Die Zauberflöte“ von W.A. Mozart in der Spielzeit 2019/20 an der Oper Leipzig bewerben. Leider wurde diese Produktion aufgrund der Covid-19 Pandemie verschoben. Mit 22 Jahren sang sie bereits bei den Schlossfestspielen in Ettlingen die Partie der Cenerentola (La Centerntola), die der 3.Waldelfe (Rusalka) und die des Orlofsky (Die Fledermaus).

Pelinnur Işıkcı

Klavier | Türkei

Pelinnur Işıkcı begann ihre musikalische Ausbildung bei Asst. Burcu Aktaş Urgun bei Mimar Sinan Fine Arts University State Conservatory im Jahr 2007 in Teilzeit. Später, auf Vollzeitbasis, setzte sie sie fort Ausbildung bei Prof.Esin Onay Kanberoğlu. Sie spielte verschiedene Klavierkonzerte mit der Schule junge und große Orchester. Im Jahr 2018 absolvierte sie den Bachelor mit einem High Honor Certificate. Während ihrer Ausbildung hatte sie die Möglichkeit, Konzerte und Kammermusikkonzerte in zu spielen wichtige Hallen wie Istanbul, Eskişehir, Isparta und Mardin. Pelinnur Işıkcı, ein Wissenschaftler der Turkish Education Foundation (TEV) "Outstanding Achievement Art Stipendium "während ihrer Grundausbildung, wurde mit dem Erasmus ausgezeichnet Studentenaustauschprogramm in der dritten Klasse an der "Karol Szymanowski Academy of Music" in Katowice, Polen. Sie arbeitete ein Jahr lang mit Prof. Jozef Stompel zusammen und nahm an vielen Kammermusikstücken teil und Solokonzerte. Sie besuchte die Workshops von Ersin Onay, Stephane Blet, Zoe Samsarelou, Hilary Demske und Prof. Catherine Vickers, Prof. Gottlieb Wallisch und Prof. Markus Groh; die Meisterklassen von İdil Birette an der Ayvalık International Music Academy, Lauma Skride, Yannick Rafalimanana, Jerfi Aji, Rebekka Hartmann und Dorukhan Doruk beim International Cappadoccia Music Festival. Im Sommer Kurse an der Mozarteum Universität in Salzburg, sie hatte mit Prof. Rolf Plagge und zusammengearbeitet Prof. Claudius Tanski; und hatte die Möglichkeit, in den Akademiekonzerten als Wahl zu spielen Lehrer. Sie war auch berechtigt, an der Istanbuler Stiftung für Kultur und Kunst „The Stars of Tomorrow “und gab ein Kammermusikkonzert in der Albert Long Hall in Istanbul. Pelinnur Işıkcı führte die schwierigen Werke des Repertoires in „Rice University The Shepherd School of Music ”Houston, Texas (USA), wo sie mit ihrer Kammermusikgruppe eingeladen wurde "Mephisto Trio". Seit 2019 setzt sie ihren Master in Klavierkammermusik bei fort „Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig“ mit Prof. Caspar Frantz.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG 324

Franz Schubert

Prometheus D674

Der zürnenden Diana D707

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

Gruppe aus dem Tartarus D583

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église
iii. Quel galant m´est comparable
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques
v. Tout gai!

Georgios Kasassoglou

Archäische Miniatur

 
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Vincent Kusters

Bariton | Niederlande

Der Bariton Vincent Kusters (geb. 1991) studierte an der Musikhochschule Maastricht Gesang bei Mya Besselink und Klavier bei Joop Celis und schloss beides erfolgreich mit dem Masterdiplom ab (2016/2017). Anschließend machte er 2018 die Abschlußprüfung der Folgeausbildung Chordirigat an der Musikhochschule Utrecht.

Vincent gewann zweimal den Vocallis Liederpreis, Vaals (2017 als Sänger, 2018 als Pianist). Er wurde 2018 nach erfolgreicher Bewerbung als Sänger zum Solistenbestand zugelassen der Vereinigung „Vrienden van het Lied“. Er ist Preisträger des 2019. „Internationaler Vocalisten Concours“ (Lied), ‘s-Hertogenbosch. 2020 gewann er den 1. Preis im „Internationaler Wettbewerb für Orgel und Gesang“, Neuss.

Charlie Bo Meijering

Klavier | Niederlande

Charlie Bo Meijering (Amsterdam, 1987) hat eine Leidenschaft sowohl für die Musik als für die bildende Kunst. Zwischen 2006 und 2013 studierte er klassisches Klavier und Glockenspiel an die Hochschule für die Künste zu Utrecht. Er tritt regelmäßig auf im Concertgebouw, in der Niederländischen Nationaloper und in TivoliVredenburg. Mit dem Zeichentrickfilmenkonzert ‘The Magic Piano‘ ging er auf Tournee durch die ganze Niederlande.

Auch ist er ein häufiger Gast in Fernsehprogrammen wie ‘Maestro‘.

In 2019 gewann er zusammen mit seinem Duopartner und Bariton Vincent Kusters einen Preis beim Internationaal Vocalisten Concours.

Neben seine musikalische Tätigkeiten widmet er sich an die Schöpfung der bildenden Künsten. Für ‘Music, Imagination and the Brain’ (2015) von Erik Scherder und Katia Veekmans machte er Lebensgroße Projektionen.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG.406

Franz Schubert

Atys D585

An die Leier D737

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

Prometheus D674

Ganymed D544

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

ii. Lá-bas, vers l´église

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Απρίλης με τον Έρωτα)